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Demenz verändert viel – aber nicht die Fähigkeit zu fühlen

Ein besonderer Erfahrungsbericht über das Leben und Erleben in „Tönebön am See“ in Hameln

Haus Tönebön am See

Wie fühlt sich ein Ort an, der ganz auf das Leben mit Demenz ausgerichtet ist? Welche Atmosphäre entsteht, wenn Menschen mit und ohne kognitive Einschränkungen gemeinsam den Alltag gestalten – mit Musik, Bewegung, Rückzugsmöglichkeiten und liebevoller Begleitung?

Martina S. hat Tönebön am See besucht – die stationäre Einrichtung für Menschen mit Demenz am Rande von Hameln, die vielen als „Demenz-Dorf“ bekannt ist. Ihre Eindrücke schildert sie in einem persönlichen Erfahrungsbericht: anschaulich, respektvoll und mit Blick fürs Detail.

Sie beschreibt die sechs „Villen“, in denen jeweils kleine Wohngruppen leben, das liebevoll gestaltete Gelände mit Innenhof, Wasserlauf und Vogelvoliere, die Bedeutung von Struktur durch Mahlzeiten und Musik – aber auch, wie individuell auf jede Bewohnerin und jeden Bewohner eingegangen wird.

Auch die Tagespflege vor Ort, das ehrenamtliche Engagement und die vielfältigen Möglichkeiten zur Teilhabe werden lebendig dargestellt. Besonders eindrucksvoll ist, wie der Bericht zeigt: Gefühle bleiben, selbst wenn die Erinnerung schwindet.

Wer mehr erfahren möchte – auch über die Angebote für Ehrenamtliche –, sollte sich den vollständigen Erfahrungsbericht nicht entgehen lassen.

Lesen Sie den vollständigen Bericht auf der Website des Landkreises Hameln-Pyrmont:
www.hameln-pyrmont.de